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Einführen

Onboarding: die ersten Anmeldungen

Wie ihr eure Belegschaft ins Boot holt, statt darauf zu hoffen, dass sich alle von selbst anmelden.

Beim Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube aufgebaut. Vorher lädt die Seite nichts von dort.

Der Start entscheidet darüber, ob eine Mitarbeiter-App im Alltag ankommt. Eine Einladung im E-Mail-Postfach reicht dafür selten, gerade dort, wo viele gar kein Postfach haben.

Nehmt die Leute an die Hand

Plant den Start als Termin, nicht als Rundmail. In der Werkstatt, im Pausenraum oder in der Schichtübergabe: zehn Minuten, in denen alle gemeinsam die App installieren und sich einmal anmelden. Wer dabei war, kommt später wieder.

Die App führt beim ersten Start durch eine kurze Tour: Name eintragen, Push-Nachrichten erlauben, die wichtigsten Bereiche ansehen. Diese Tour lässt sich später jederzeit erneut starten.

Ohne E-Mail-Adresse anmelden

Wer keine Firmenadresse hat, meldet sich mit der Personalnummer an. Für den Start erzeugt jemand mit dem Recht „Mitarbeiter verwalten” ein Einmal-Passwort, das 72 Stunden gilt und beim ersten Login geändert werden muss. Das ist der schnellste Weg für alle, die nie am Rechner sitzen.

Sorgt für einen Grund, wiederzukommen

Legt vor dem Start ein paar Inhalte an, damit die App am ersten Tag nicht leer ist: zwei, drei News, die wichtigsten Dokumente, der nächste Termin. Und richtet die Meldungsvorlagen ein, die im Alltag am häufigsten gebraucht werden. Wer die Krankmeldung einmal in der App gemacht hat, sucht danach nicht mehr den Zettel.

Erst ansehen,dann entscheiden.

In einer halben Stunde zeigen wir euch die App am lebenden Objekt und rechnen euch aus, was sie bei eurer Größe kostet.

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Wir zeigen euch die App in etwa 30 Minuten am lebenden Objekt und beantworten eure Fragen.

Wir verwenden eure Angaben nur, um den Termin abzustimmen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.